Mokume-Gane Trauringe aus Palladium/Silber mit Augenmuster. Die traditionelle japanische Schmiedetechnik erzeugt einzigartige Metallmuster. Handgefertigt im Atelier von Nane Adam in Weimar.
Mokume gane heißt frei übersetzt holzgemasertes Metall. Mokume gane ist eine alte japanische Schmiedekunst, die bei den Schwertern der Samuraikämpfer schon vor 400 Jahren verwendet wurde.
Erst seit wenigen Jahren hat man diese Schmiedetechnik auch in Schmuck neu interpretiert. Man schmiedet, verdreht und/ oder graviert einen mehrschichtigen Metallblock, bis er ein bestimmtes, aber nicht definierbares Muster erhält. Die organisch geformte Oberfläche ist daher einmalig (ein Unikat), und es entsteht im nächsten Block wieder ein anderes Muster. Da der Block für zwei Ringe konzipiert ist, sind die Paar-Ringe vom Muster ähnlich, so wie die Liebe selbst.
Diese Anfertigungen der Trauringe werden fugenlos, also aus einem Stück geschmiedet. Nach individuellem Maß werden die Trauringe angepasst.
Dieses Trauringpaar besteht aus 500er Palladium und 925er Silber mit oberflächlichem Augenmuster, die durch verschiedene Bohrungen dann beim Schmieden zum Vorschein kommen.
Diese Ringe werden komplett aus einem Stück geschmiedet, so dass auch im Inneren des Ringes die Maserung sichtbar ist. Diese Trauringe sind geschichtet im Wechsel mit 15 Blechen; also mit jeweils 0,5 mm dicken Blechen von Palladium (7 x) + Silber (8 x).
Wegen den Ringgrößen einfach mit mir Kontakt aufnehmen.
Spätere Ringgrößenänderung ist kostenlos - dies ist mein Service.
Fotos: Alexander Burzik

